Fort- und Weiterbildung

Für unsere Mitglieder bieten wir ab sofort jährlich mehrere Fort- und Weiterbildungen an. Unsere Workshop-Leiter*innen sind Mitglieder, die ihr Wissen und ihre beruflichen Erfahrungen weitergeben möchten. Wir stellen das Jahresprogramm mit Blick auf die unterschiedlichen Zielgruppen der Angestellten in Schreibzentren, freiberuflichen Schreibtrainer*innen und Schreibberater*innen und Peer-Schreibtutor*innen zusammen. Natürlich sind die Veranstaltungen grundsätzlich für alle Interessierten offen.

Die Teilnahmegebühr beträgt grundsätzlich: 100 Euro/Tag für Mitglieder bzw. 200 Euro/Tag für Externe.
Mit den Einnahmen finanzieren wir neue Fort- und Weiterbildungsangebote.

Gerne können Mitglieder beim Vorstand jederzeit Workshopangebote einreichen: gesellschaft@schreibdidaktik.de
Wir benötigen folgende Informationen: Erläuterungen zum Thema, zu den Zielgruppe(n) - Mitarbeitende in Schreibzentren, Freiberufler*innen, Peer-Schreibtutor*innen u.a. -, zu den Inhalten und Methoden sowie zur Person.

Und so geht's zur Anmeldung:

  • Den Button  "Anmeldung" der gewünschten Veranstaltung wählen.
  • Sich Registrieren! Wer bereits registriert ist, kann sich gleich einloggen und loslegen.
  • Eingabefelder ausfüllen und Anmeldung abschicken.
  • Sie erhalten sofort eine automatische Anmeldebestätigung mit der Rechnungs-Info sowie unseren AGB im Anhang.
  • Für die Zahlung auf eine offizielle Teilnahmebestätigung mit der Zahlungsaufforderung warten, da wir bei der Platzvergabe natürlich gefsus-Mitgliedern den Vorrang geben wollen.
    Bleiben bis zum Anmeldeschluss Plätze frei, können diese an  Externe vergeben werden.
    Es entscheidet immer die Reihenfolge der Anmeldung.

Vielen Dank und viel Freude bei unseren Workshops!


 

25
Jan
2019

25.01.2019 9:30 -17:00
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Colonel-Kleinmann-Weg 2
100,00 Euro für gefsus-Mitglieder, 200,00 Euro für Nicht-Mitglieder
Schreibzentren richten ihr Angebot vielfach in erster Linie an Studierende, sodass lediglich diejenigen, die dort aktiv Hilfe suchen, punktuell Unterstützung erfahren. Wollen wir mehr Studierende über längere Zeiträume systematisch schreibdidaktisch fördern, gilt es daher, Schreibdidaktik im regulären Lehrbetrieb zu verankern. Damit können wir zudem neben fachübergreifenden auch fachspezifische Schreibkompetenzen fördern und dazu beitragen, dass Schreiben als Medium fachlichen Lernens und kritischen Denkens Verbreitung findet.
 
Als eine zentrale Maßnahme, Hochschullehrende hierfür als Multiplikator*innen zu gewinnen, fokussiert der Workshop schreibdidaktische Fortbildungen. Folgende Fragen werden uns beschäftigen:
·         Welche theoretische und empirische Fundierung kann bei der Überzeugungsarbeit für eine schreibdidaktische Fortbildung Lehrender helfen?
·         Wie gewinnt man Lehrende zur Teilnahme?
·         Wie lässt sich eine wirksame Fortbildung in Übereinstimmung mit hochschuldidaktischen Standards konzipieren?
·         Wie lassen sich einzelne Workshops inhaltlich und methodisch aufbauen?
·         Welche Formate können flankierend zu Workshops die Umsetzung schreibdidaktischer Fortbildungsinhalte in der Fachlehre fördern?
·         Welche organisatorischen Aspekte sind zu bedenken?
·         Welche Möglichkeiten bestehen jenseits von Fortbildungen, um Schreibförderung und Fachlehre stärker miteinander zu verbinden?
100,00€ 9
23
Feb
2019

23.02.2019 - 24.02.2019
Espresso- und Suppenbar 'Dampf und Zucker' in Berlin
Espresso- und Suppenbar 'Dampf und Zucker' in Berlin
Dönhoffstr. 7, 10318 Berlin
200,00€ für gefsus-Mitglieder; 400,00€ für Nicht-Mitglieder

Wie kann ich mich als Schreibberater*in so verhalten, dass eine Beratung gut gelingt? Was ist eigentlich eine gute Beratung? Warum verlief eine Beratung anders als erwartet? Warum war es diesmal so herausfordernd? Und wie kann ich das Gedankenkreisen um diese Beratung beenden?
Obwohl eine Vielzahl von Faktoren auf den Verlauf und das Ergebnis von Schreibberatungen wirken, haben wir uns bislang sehr auf die Schreibenden und die Passung des Beratungsangebotes konzentriert. Jetzt nehmen wir die Berater*innen in den Blick!
Deswegen empfiehlt es sich, nach der Beratung z.B. in einem Beratungstagebuch schrittweise zu erkunden, was geschehen ist, was man als Berater*in fachlich und persönlich eingebracht hat, was das bewirkt hat und wie es einem selbst damit geht.
In dem Fortbildungsworkshop stellen wir unsere Systematik zur Analyse und Reflexion von Beratungen vor. Diese basiert sowohl auf Erkenntnissen der Lese- und Schreibberatung als auch auf der allgemeinen Beratungspsychologie.
Wir leiten die Berater*innen an, ihre Beratungserfahrungen mithilfe dieser Systematik zu betrachten und die für sie wichtigsten Reflexionsfragen in ein persönliches Arbeitstool zusammenzufassen.

Für wen ist dieses Thema interessant?
Mit diesem Thema richten wir uns an Schreibberater*innen bzw. Beratungsteams, die schlecht von Beratungsereignissen loslassen können, neue Perspektiven zur Betrachtung schwieriger Beratungssituationen suchen und dabei mehr auf ihr Wohlbefinden achten möchten.


Link zum Veranstaltungsort: https://de-de.facebook.com/dampf.zucker

200,00€ 20